Herr Slap und die Hochzeit auf Raten - 5. Teil

1. Dezember 2006
Didi Hallervorden - Hochzeit auf Raten #4

Didi: Hier.

Gerhard Wollner: Hier. Nicht mehr mit mir!

Kurt Schmidtchen: Und mit mir auch nicht mehr! Ich will jetzt endlich meine Leiter wieder haben!

Didi: Ähähäh, Emma?

Gerhard Wollner: Ja, Emma! Erste Straße rechts, zweites Haus links! Aber vergessen Sie´s nicht wieder!

Pförtner: Sooo, wo wollen Sie denn hin?

Didi: Ähähäh, Entbindungsstation.

Pförtner: Was denn, mit diesem grässlichen Ding da?

Didi: Geschenk für meine Frau.

Pförtner: Ja bitte.

Didi: Na machen se doch mal Platz!

Didi: Da bin ich!

Rotraud Schindler: Er war schneller.

Didi: Jetzt hab ich die Ringe!

Rotraud Schindler: Wo?

Didi: Moment, gleich. Hier… Naaa?… Äh, siehe Taschentuch. Taschentuch? Du, äh, Du solltest mich doch an was erinnern.

Rotraud Schindler: Ja, Westentasche.

Didi: Westentasche… Herrgott, bist Duu vergesslich!

Herr Slap und die Hochzeit auf Raten - 3. Teil

30. November 2006
Didi Hallervorden - Hochzeit auf Raten #3

Rotraud Schindler: Na endlich.

Didi: Nenenene, äh noch nich, äh, wollt mich nur mal zwischendurch sehen lassen. Hab gleich die Ringe, aber macht schonmal weiter. Tschüss.

Rotraud Schindler: Er ist nunmal so vergesslich.

Kurt Schmidtchen: Hallo Sie, meine Leiter!

Didi: Ähäh, muss nur schnell die Schrottkiste wegbringen.

Mechaniker: Hey, Sie!

Didi: Jetz geht´s gleich los!

Kurt Schmidtchen: Hallo! Wenn se vielleicht bei Gelegenheit an meine Leiter denken würden!

Rotraud Schindler: Er ist wirklich sehr vergesslich!

Didi: Äh, oh Gott! Wowo… Wo sind se? Äh, muss hier weg. Brauch n Draht. Ham se nich n Draht für mich?

Fortsetzung folgt…

Herr Slap und die Hochzeit auf Raten - 2. Teil

28. November 2006
Didi Hallervorden - Hochzeit auf Raten #2

Kurt Schmidtchen: He, Sie, wa machen Sie denn da, meine Leiter, hallo! Hallo, Sie, meine Leiter! Hey, Sie, was machen Sie denn da, meine Leiter! Hallo, geben Sie mir sofort die Leiter wieder, ja! Hallo, hey!

Buspassagierin: Hahahaha, Teppichspitzen nur 9998.

Buspassagier: Da kann ich nicht lachen, gute Witze sind realitätsbezogen.

Buspassagierin: Hehehe…

Wachtmeister: Ihre Papiere, bitte.

Didi: Äh, nenenenene, äh, Hochzeit, Braut, Kirche warten, Ringe im Auto, Türe zu, Schlüssel steckt, hhhhaamm se nich n Draht für mich?

Wachtmeister: Hauchen Sie mich mal an…

Didi: Ätsch, hähähähä.

Wachtmeister: Ich glaube, Sie bleiben noch n bisschen, hä?

Didi: Aber das kann ich doch nicht annehmen.

Wachtmeister: Abführen!

Didi: Bitte nach Ihnen.

Wachtmeister: Bitte nach Ihnen.

Wachtmeister: Äätsch! Handschellen!

Fortsetzung folgt…

Xylophon

27. November 2006

Didi: Treten Sie näher, kommen se ran, die Sensation des Jahrhunderts. Mein Schnellkursus für Erwachsene, für nur 500 Mark, in nur einer Stunde können Sie Xylophon! Perfekt, fehlerfrei und ohne schädliche Nebenwirkungen. In nur einer Stunde können Sie Xylophon! Treten Sie näher, meine Dame.

Rotraud Schindler: Wirklich? Xylophon in einer Stunde?

Didi: Na seh ich aus ein Betrüger? Geben se ma s Geld her.

Rotraud Schindler: Und wenn ich´s nich schaffe?

Didi: Dann  kriegen se Ihr Geld zurück.

Rotraud Schindler: Wirklich? Na dann mach ich das. Soo, hier sind die 500 Mark.

Didi: Danke.

Rotraud Schindler: Und sie, ganz ehrlich, ja? In einer Stunde kann ich Xylophon spielen.

Didi: Na was heißt hier spielen - schreiben. Höhöhöhö…

Freibier

25. November 2006

In die Kneipe nebenan,
kam gestern Nacht ein fremder Mann.
Dieser Kerl sah böse aus,
er schrie und drohte mit der Faust.
Gratis saufen kostet nix, Freibier, Freibier,
los n Bier her, aber fix, Freibier, Freibier, Freibier.
Ich mach, wenn ich nicht saufen kann,
aus diesem Club ne Achterbahn.
Freibier, Freibier, Freibier!

Plötzlich war´s verdächtig still,
und mancher hat zur Tür geschielt.
Unser Wirt, der kuckte schmal,
da steht der Kerl doch glatt nochmal.
Gratis saufen kostet nix, Freibier, Freibier,
los n Bier her, aber fix, Freibier, Freibier, Freibier.
Ich mach, wenn ich nicht saufen kann,
aus diesem Club ne Achterbahn.
Freibier, Freibier, Freibier!

Ja da war der Teufel los,
denn die Idee war riesengroß.
Nur unser Wirt, der wurd aschfahl,
denn plötzlich schrie der ganze Saal:
Gratis saufen kostet nix, Freibier, Freibier,
los n Bier her, aber fix, Freibier, Freibier, Freibier.
Ich mach, wenn ich nicht saufen kann,
aus diesem Club ne Achterbahn.
Freibier, Freibier, Freibier!

Freibier, Freibier, Freibier!